Therapien

Akupunktur

Eine der bewährtesten Therapieformen der heutigen Traditionellen Chinesischen Medizin ist die Akupunktur. Durch Stimulation der Meridianpunkte löst sie Blockaden, Kräftiger die Energieleitbahnen oder leitet kranke Energie aus dem Körper.

Diese Akupunkturpunkte befinden sich auf den zwölf Meridianen, den Leitbahnen, welche die Organsysteme oder Funktionskreise verbinden. Je nach Jahreszeit, Alter, Konstitution und Erkrankung des Patienten werden die Nadeln verschieden tief und verschieden lang in die Akupunkturpunkte gesetzt.

Mit Hilfe dieser Methode nimmt der Therapeut Einfluss auf das Qi des Patienten und bringt so das Ungleichgewicht von Yin und Yang wieder in Harmonie.

 

Tuina Massage

Schröpfung

Durch die Erwärmung spezieller Schröpfgläser wird beim Aufsetzen auf der Haut ein Unterdruck erzeugt. Die Meridiane werden stimuliert, die Durchblutung angeregt und der Stoffwechsel verbessert. Muskelverspannungen werden beseitigt, Verkrampfungen innerer Organe gelöst und Gifte ausgeleitet.

Die sichtbare Wirkung des Schröpfens ist eine gerötete Hautwölbung. Nach der Behandlung kann sich die geschröpfte Stelle blau verfärben. Die kreisrunden Schröpfmale können mehrere Tage bestehen bleiben.

 

Die Wirkungen des Schröpfens werden oft sofort spürbar: Stauungen werden aufgelöst; Schmerzen gehen zurück, die Blutzirkulation verbessert sich, Muskeln fühlen sich entspannt an, innere Hitze wird abgeleitet. Viele Patienten empfinden die behandelten Körperstellen als angenehm warm und geschmeidig.

 

Ohrakupunktur

Die Wirkungen von An-Mo sind:Qi und Blut aktivieren und die Blutzirkulation fördern.

Muskeln/Sehnen entspannen und Störungen beheben.

Energie in den Meridianen im ganzen Körper zum Fliessen bringen und Disharmonien/Beschwerden lösen.

Yin und Yang regulieren, um die Energie im Körper zu steigern.

 

Kräutertherapie (Phytotherapie)

In der Ohrmuschel liegen dicht nebeneinander ungefähr 150 Akupunkturpunkte, die jeweils einem bestimmten Bereich der Anatomie (z. B. Schulter, Rücken etc.) oder einem bestimmten Organ des Körpers zugeordnet werden.


Durch die Stimulation dieser Punkte können die einzelnen Bereiche oder Organe positiv beeinflusst und stimuliert werden, mit dem Ziel, Energieblockaden nachhaltig aufzulösen.


Hierfür kleben die Therapeuten einzelne Samen der Kuhnelke mit einem kleinen Pflaster auf all jene Punkte, welche sie den individuellen Symptomen und Beschwerden entsprechend ausgewählt haben.


Diese Punkte sollten dreimal täglich während fünf Tagen massiert werden (bitte nicht reiben!). Am fünften Tag können die Samen entfernt werden. Die Pflaster können ohne Probleme mit Wasser in Kontakt kommen.


Besondere Erfolge erzielt man mit der Ohrakupunktur bei der Linderung von Schmerzen aller Art, bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen wie Asthma und Gastritis und als unterstützende Therapie bei der Rauchentwöhnung.

 

Die Tuina-Massage beeinflusst durch Massagetechniken bestimmte Akupunktur-punkte und Körperzonen. Die positive Wirkung auf die Energiebahnen stellt das Wohbefinden wieder her. Sie wirkt unter anderem gut für Erkrankungen des Bewegungsapparater, gegen Schlafstörungen, Verspannungen, Kopf-und andere Schmerzen.

In der chinesischen Pharmakologie liegt die ganze Weisheit der chinesischen Medizin. Sie hat sich allmählich – über Tausende von Jahren – durch Naturbeobachtungen und durch Experimente entwickelt. Unter der riesigen Zahl von Heilpflanzen, die der chinesischen Medizin bekannt sind, befinden sich die wirksamsten pflanzlichen Heilmittel der Menschheit.

Im Rahmen der Kräuter- oder Phytotherapie werden Rezepturen von Pflanzen verschrieben, die genau zu den individuellen Störungsmustern des Patienten passen und die Genesung unterstützen. Alle bei uns erhältlichen Mittel werden in der Schweiz nach strengsten Kriterien auf Reinheit und Identität geprüft.

 

Moxibustion

Durch das Abbrennen von Moxazigarren, das Verbrennen von Moxakraut auf Nadeln oder lngwerscheiben oder mit der Moxabox werden die Akupunkturpunkte/Energiezonen stimuliert. Diese Methode ist so alt wie die Akupunktur und mit der TCM eng verbunden. Anwendung findet sie vor allem bei «Kälte-Befunden».

Bei der Moxibustion werden die Akupunktur-Punkte mit Moxakraut behandelt. Beim Moxa handelt es sich normalerweise um getrockneten Beifuß. Der Therapeut kann die Behandlung mit oder ohne direkten Körperkontakt durchführen. Bei der indirekten Methode wird Moxa in Zigarrenform über den zu behandelnden Akupunkturpunkten abgebrannt. Bei der direkten Methode brennt der Therapeut kleine Moxakügelchen auf der Haut des Patienten ab. Diese Art der Moxibustion kann allerdings Schmerzen verursachen und Narben hinterlassen. Sie wird in den ChinaMed -Zentren nicht angewendet.

 

Elektro-Akupunktur

Durch das Vibrieren der Nadeln während der Akupunktur wird die Wirkung verstärkt. Diese Wirkung wird durch das Anlegen von Elektroden an die Nadeln erreicht.

Die Elektroakupunktur eignet sich besonders gut zur Linderung von akuten oder chronischen Schmerzen. Hierbei werden die bereits in die Haut gesetzten Akupunkturnadeln mittels elektrischen Kabeln miteinander verbunden und unter leichte Spannung gesetzt. 


An den behandelten Stellen wird ein leichtes Kribbeln und Klopfen spürbar. Die leichten Stromimpulse unterstützen und verstärken die Wirkung der Nadeln.

 

TCM Weimin

 

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